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Marlis Ladurée

Malerin

Marlis Ladurée

Marlis Ladurée ist eine deutsch-französische Künstlerin, deren Werk aus spirituellen Traditionen aus aller Welt schöpft. Seit mehr als dreißig Jahren entwickelt sie eine einzigartige Malpraxis, in der Mandalas, Blattgold und Edelsteine ein Universum aus Licht komponieren. Genährt von der Lasurtechnik und dem Erbe der italienischen Renaissance-Maler baut sie ihre Werke in aufeinanderfolgenden Schichten auf, aus denen Tiefe, Transparenz und chromatische Intensität entstehen. Ihr Werk zeichnet so einen Übergang zwischen Kunst, Materie und der heiligen Dimension.

Marlis Ladurée, Malerin — Mandalas und Öl-Lasurmalerei

Vereinte Nationen

Genève, 2000

UNESCO

Paris, 1999

Grande Arche de la Défense

Paris, 2000

Palais am Festungsgraben

Berlin, 1995 — Dalai Lama

Pressebiografie

Marlis Ladurée ist eine deutsch-französische Künstlerin, deren Werk aus spirituellen Traditionen aus aller Welt schöpft. Seit mehr als dreißig Jahren entwickelt sie eine einzigartige Malpraxis, in der Mandalas, Blattgold und Edelsteine ein Universum aus Licht komponieren. Genährt von der Lasurtechnik und dem Erbe der italienischen Renaissance-Maler baut sie ihre Werke in aufeinanderfolgenden Schichten auf, aus denen Tiefe, Transparenz und chromatische Intensität entstehen. Ihr Werk zeichnet so einen Übergang zwischen Kunst, Materie und der heiligen Dimension.

Ihre künstlerische Praxis ist untrennbar mit einer inneren Suche verbunden: Jedes Mandala ist eine Meditation in sich, eine Kartographie der universellen Seele. Ihre Werke wurden in den Vereinten Nationen in Genf, bei der UNESCO in Paris, unter der Schirmherrschaft des Dalai Lama in Berlin und auf zahlreichen internationalen Festivals visionärer Kunst ausgestellt.

Als Autorin mehrerer Referenzwerke über Mandalas teilt Marlis Ladurée auch ihre Kunstmeditations-Methode — ArtMeditate — um jeden Menschen auf seinem Weg zu einer tiefen und persönlichen meditativen Praxis zu begleiten.

Im Atelier

Die Stimme, die Geste

Ein Film über Malerei, Präsenz und Intention

Transkript (Englisch)

0:37

The word mandala comes from Sanskrit and means sacred circle. In drawing a mandala, we create our own self. The mandala has been used since the beginning of time as a support for meditation.

1:28

Meditation on the mandala gives silence, peace and harmony, and brings stability. It allows us to look at our own world. It guides us to the source of light within us.

2:09

Painting, for me, is a moment when I receive impressions within me — when I transmit messages and images from the subtle world. What I produce is always guided by energies and influences which I analyse afterwards — never during.

Marlis Ladurée malt seit mehr als dreißig Jahren. Jedes Werk entsteht aus gewählter Langsamkeit — Schicht für Schicht, in vollem Bewusstsein der Geste. Dieser Film betritt das Atelier, in die Stille, die der Farbe vorausgeht.

„Malen ist für mich ein Moment, in dem ich Eindrücke empfange — Botschaften und Bilder aus der subtilen Welt übermittle. Was ich erschaffe, wird von Energien und Einflüssen geleitet, die ich danach analysiere — niemals währenddessen."

— Marlis Ladurée

„Meditation über das Mandala schenkt Stille, Frieden und Harmonie. Sie führt uns zur Lichtquelle in uns selbst."

— Marlis Ladurée
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