Zum Hauptinhalt springen
Marlis Ladurée

Meistertechnik

Lasurtechnik

Die Kunst von Marlis Ladurée ist eine Kunst der Zeit und der Materie. Jedes Gemälde entsteht aus einem langsamen, meditativen Prozess, bei dem die Schichten bewusst übereinandergelegt werden.

Ihre wichtigsten Techniken umfassen die Öl-Lasurtechnik, eine Technik, die von den flämischen Meistern geerbt wurde und außergewöhnliche Tiefe und Leuchtkraft erzielt. Gold- und Silberblatt, als Blatt oder mit dem Pinsel aufgetragen, verleiht ihren Werken ihren solaren Charakter und ihre leuchtende Schwingung. Mosaik, in die Bildfläche integriert, schafft unerwartete Reliefs und Lichtspiele. Schließlich werden Halbedelsteine — Rosenquarz, Amethyst, Türkis, Malachit, Lapislazuli — nach ihren Schwingungseigenschaften und ihrer natürlichen Schönheit ausgewählt.

Jedes Mandala folgt einer strengen sakralen Geometrie, die mit Lineal und Zirkel aufgebaut wird, bevor die Farbe zum Leben erwacht.

Magellanic Clouds

Materialien & Handwerk

Jedes Werk entsteht in der Öl-Lasurtechnik — eine alte Technik, die Tiefe und Leuchtkraft erzeugt. Blattgold 23 Karat und Halbedelsteine werden in symbolischen Anordnungen integriert.

01

Öl-Lasurtechnik

Von den flämischen Meistern geerbte Technik — Van Eyck, Vermeer, Rembrandt. Sukzessive Schichten verdünnter, glasklarer Farbe werden auf 20 bis 30 Ebenen übereinandergelegt. Jede Lasur trocknet, bevor sie übermalt wird. Das Licht durchdringt die Schichten und steigt vom weißen Grund auf, wodurch eine unvergleichliche Tiefe und Leuchtkraft entsteht.

02

Gold- und Silberblatt

Als Blatt oder mit dem Pinsel aufgetragen verleiht sie den Werken ihren solaren Charakter und ihre einzigartige Leuchtkraft. Reines 24-karätiges Gold wird in hauchdünnen Blättern verwendet, auf einen speziellen Klebstoff aufgelegt und anschließend mit einem Achatpinsel geglättet.

03

Mosaik

In die Bildfläche integriert, schafft es unerwartete Reliefs und wechselnde Lichtspiele je nach Betrachtungswinkel. Farbige Glas- und Goldtesserae werden in die noch frische Farbe eingesetzt und verlängern die geometrischen Formen des Mandalas.

04

Halbedelsteine

Rosenquarz, Amethyst, Türkis, Malachit, Lapislazuli — ausgewählt für ihre natürliche Schönheit und ihre Entsprechung zu den dargestellten Energiezentren. Jeder Stein wird per Hand geschnitten, poliert und in die Komposition gefasst.

05

Kristalle und Strasssteine

Wie Sterne auf der Oberfläche verstreut, fangen sie das Licht ein und lassen die Werke bei jeder Blickbewegung leuchten. Swarovski- und Naturkristalle werden nach Größe und Brechkraft eingesetzt, um den Gesamtlichteffekt zu verstärken.

06

Heilige Geometrie

Jedes Mandala wird zunächst mit Lineal und Zirkel auf der weißen Leinwand aufgebaut. Die geometrische Strenge — goldene Proportionen, strahlende Symmetrien, ineinandergeschachtelte Kreise — ist das unsichtbare Fundament, auf dem sich die kreative Freiheit entfaltet.